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Unangenehme Aufgaben – Ordnung machen gehört nicht dazu

Wir alle haben immer wieder unliebsame Aufgaben zu erledigen. Sogenannte Pflichten schieben wir gerne vor uns her, wodurch die „Berge“ nur noch größer werden und es uns viel Mühe kostet, sie endlich anzugehen. Gleichzeitig setzen wir uns selbst unter Druck, in dem wir immer wieder „ich sollte, ich muss, ich müsste, endlich, unbedingt“-Gedanken haben.18_Ordnung machen ist leicht_

Ich weiß, dass viele Menschen das Aufräumen, Aussortieren, Entrümpeln auch zu den unliebsamen Aufgaben zählen. Teilweise stammt diese Einstellung noch aus der Kindheit und der Satz „Räum` jetzt endlich Dein Zimmer auf“ sitzt vielen noch im Nacken, als wäre es gestern gewesen.

Kann Ordnung Spaß machen?

Klares Ja! Ordnung kann großen Spaß machen und ich wünsche mir, dass Sie das auch einmal aus vollem Herzen behaupten können. Bis es soweit ist, freue ich mich, wenn ich Sie dazu anregen kann, kleinere und größere Schritte zu mehr Leichtigkeit im Leben zu machen.

Der Anfang

Ich bin ein großer Fan von „freien Flächen„. Wenn es wenigstens eine freie Fläche gibt, die über einen längeren Zeitraum und gerne auch für immer frei bleibt, dann ist das ein sehr guter Anfang, weil sie oftmals den Wunsch in uns weckt, noch mehr solche übersichtlichen Bereiche zu haben. Der Wunsch nach Ordnung ist wichtig, weil durch den Wunsch ein Großteil der Kraft freigesetzt wird, die wir für die Ordnungsaktionen brauchen.

Wenn Ihnen also das nächste Mal „ich sollte, ich muss, ich müsste, endlich, unbedingt“-Gedanken in den Sinn kommen, sagen Sie „Stopp“ und räumen stattdessen eine Fläche frei. Egal wie klein dieser Bereich ist, alles ist besser als lähmende Gedanken.

Damit Ihnen der Anfang leichter fällt, gebe ich Ihnen hier ein paar Beispiele, wo diese Flächen sein können:

  • Badewannenrand
  • Regalbrett oder Teil eines Regalbretts
  • Kühlschrankoberfläche
  • Teil des Schreibtischs
  • Boden hinter der Tür
  • Auf den Schränken
  • Unterm Bett
  • Sideboard-Oberfläche (ganz oder teilweise)
  • Ess- bzw. Küchentisch

Übrigens: Wenn Sie zum Beispiel den Esstisch frei halten, heißt das nicht, dass Sie dort nicht etwas arbeiten oder Zeitung lesen können. Es geht darum, dass der Tisch danach wieder frei ist, dann ist die Freude groß, wenn er beim nächsten Mal bereit steht und Sie nicht etwas wegräumen müssen, bevor Platz ist.

Gutes Gelingen wünscht Ihnen Ordnungsfex Antje Lohrer

 

 

 

 

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